Meine Malerei ist von Dorf- und Stadtlandschaften inspiriert. Zu Beginn war es überwiegend der Grenzbereich zwischen gegenständlicher und abstrakter Malerei, der mich interessierte, heute ist das Gegenständliche oft nur noch Anlass meiner Bilder. Eine immanente Vernachlässigung des Inhalts führt in letzter Konsequenz zu meinen heutigen, meist abstrakten Arbeiten.
Werkgruppe 1
In den letzten Jahren habe ich der Form immer mehr Vorrang vor der Farbe eingeräumt. Die schwarzen Balken und Linien sowie Blöcke waren und sind es zum Teil noch heute auf farbige Flächen gesetzt. Vermehrt scheinen diese schwarzen Elemente allein von Weiß umgeben zu sein, was sich bei näherer Betrachtung aber als optische Täuschung erweist, da man zwischen Schwarz und Weiß kräftige Farben aufblitzen sieht.
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Werkgruppe 2
Eine meiner Vorlieben sind Motive der Provence: mediterrane Farben und Formen, Licht, Vegetation, kleine Dörfer, markante Steine und Felsen. Meine Verbundenheit mit Frankreichs Süden geht zurück auf Urlaubsreisen in den frühen 70ern, meinen ersten Aquarellkurs 1986 und Studienaufenthalte bei dem Maler Jobst Tilmann in den Sommern der Jahre 1989 bis 1996. Seit 1993 verfüge ich in der Provence über ein eigenes Atelier.
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Werkgruppe 3
Die intensive Auseinandersetzung mit Formen und Licht der Provence steht zwar scheinbar im Kontrast zu meiner Liebe zu New York mit seinen strengen architektonischen Formen der Wolkenkratzer. Doch hat die Beschäftigung mit beiden gegensätzlichen Landschaften, deren Zwischenergebnisse 1998 in der Ausstellung „Zwischen Provence und New York“ präsentiert wurden, zu meiner heutigen Malerei geführt.
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